12:00 EINLASS
Möglichkeit zum Besuch von Informationsständen
12:30 ERÖFFNUNG
Begrüßung:
- Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
Begruessung Gaebel.pdf
- Annette Widmann Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit
grusswort widmann-mauz.pdf - Dr. Susanna Schmidt, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Bildung und Forschung
- Katrin Lompscher, Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
grusswort lompscher.pdf
13:00 WOHIN GEHT DIE REISE?
Psychische Gesundheit in Deutschland
Prof. Dr. Andreas Heinz, Berlin
vortrag prof heinz.pdf
13:15 VERBESSERUNG VON BEHANDLUNG UND VERSORGUNG?
Vernetzte Forschung am Beispiel des kompetenznetz Schizophrenie
Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, Düsseldorf
Vortrag Prof Gaebel.pdf
13:30 UNTERSCHÄTZTE DEPRESSION
Highlights der Erforschung einer Volkskrankheit
Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Leipzig
vortrag prof hegerl.pdf
13:45 SUIZIDPRÄVENTION
Neueste Erkenntnisse am Beispiel Berliner Frauen mit türkischem Migrationshintergrund
Dr. Meryam Schouler-Ocak, Berlin
vortrag dr schouler-ocak.pdf
14:00 PAUSE
14:30 SUCHTTHERAPIE
Neue Wege zur Behandlung einer Volkskrankheit
Prof. Dr. Karl Mann, Mannheim
vortrag prof mann.pdf
14:45 PRÄVENTION VON DEMENZEN
ist das möglich?
Prof. Dr. Wolfgang Maier, Bonn
15:00 FRÜHERKENNUNG UND FRÜHINTERVENTION
Wie kann man den Ausbruch von Psychosen verhindern?
Prof. Dr. Joachim Klosterkötter, Köln
vortrag prof klosterkoetter.pdf
15:15 VON DER FORSCHUNG ZUR ANWENDUNG
Die Krebsforschung auf dem Weg vom Labor in die Klinik
Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Heidelberg
vortrag prof wiestler.pdf
15:30 PAUSE
15:45 KOMMENTAR AUS DER SICHT VON BETROFFENEN UND ANGEHÖRIGEN
Dagmar Barteld-Paczkowski, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener
Gudrun Schliebener, Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker
16:00 ABSCHLUSSDISKUSSION MIT VORTRAGENDEN UND PUBLIKUM
16:45 ENDE DER VERANSTALTUNG
MODERATION:
Susanne Faß, Internistin und Medizinjournalistin, rbb Praxis



In acht und für Laien wie für Fachleute informativen Beiträgen und dem anschließenden Podiumsgespräch berichteten die Experten über neue Erkenntnisse zu den Ursachen psychischer Störungen und welche neuen Behandlungsmöglichkeiten sich abzeichnen.
verschafften sich an diesem Tag einen Überblick über die wichtigsten psychischen Erkrankungen - ganz im Sinne des Mottos der Veranstaltung, dass nur Wissen Verständnis schafft und Hemmnisse im Umgang mit psychischen Erkrankungen abbaut.
Für den Schirmherrn des Aktionsbündnisses, den Bundesminister für Gesundheit, sprach die Parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Frau Widmann-Mauz ein Grußwort. Sie betonte die Bedeutung des Themas und die Unterstützung des Ministeriums für die gemeinsame Arbeit hin zu einer Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychischen Erkrankungen umgeht.
Wissenschaftsjahr durchführt, die Bedeutung, die die Forschung zu den psychischen Erkrankungen auch in der Forschungspolitik der Bundesregierung hat.
Psychiatrie, Herr Beuscher auf den großen Erfolg der Berliner Woche der seelischen Gesundheit hin und kündigte an, dass die Senatsverwaltung diese wichtige Aktionswoche auch in Zukunft ideell und auch finanziell unterstützen will.
In der Pause konnte sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Infoständen über konkrete Hilfsangebote in Berlin informieren. Neben Organisationen von Betroffenen präsentierten sich u.a. der Berliner Krisendienst, der Sozialpsychiatrische Dienst, die Kontakt- und Beratungsstellen sowie Berliner Träger von Therapie- und Betreuungsangeboten und aus dem Bereich Arbeit und Beschäftigung.

AKTIONSBÜNDNIS SEELISCHE GESUNDHEIT
WISSENSCHAFTSJAHR 2011 –
AUFTAKTVERANSTALTUNG ZUR BERLINER WOCHE DER SEELISCHEN GESUNDHEIT
Die 5.
Berliner Woche vom 10.–19. Oktober 2011 steht unter dem Motto „Wissen
schafft Verständnis: Seelische Gesundheit in kultureller Vielfalt“.

