Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Berlinerinnen und Berliner!

"Psychisch krank und mittendrin?!"

Mit einem Frage- und einem Ausrufezeichen ruft das Motto der 8. BerlinerWoche der Seelischen Gesundheit zu Ihrer Teilnahme auf.

Berlin ist eine vielfältige Stadt, in der jeder so sein kann, wie er will.Das zumindest hört man immer wieder, wenn man nach den Gründen ihrersteigenden Attraktivität fragt. Was aber, wenn jemand tatsächlich aus der Bahngeworfen wird? Ist diese Person immer noch "mittendrin" in der öffentlichenGesellschaft, der Arbeitswelt, dem Freundeskreis, der Familie - dem Leben?

Wie werden Menschen mit psychischen Erkrankungen wahrgenommen? Welche Möglichkeitenoder Schwierigkeiten haben sie in einem Ballungsraum, wie Berlin? Mit welchenVorurteilen haben sie zu kämpfen? Welche Angebote und Behandlungsmöglichkeitengibt es für sie?

Inklusion ist das Zauberwort, das die Gesundheitspolitik schon seit längeremumtreibt. Es beschreibt die Möglichkeit aller Menschen - ob mit Behinderung,psychischer Erkrankung oder vollständig gesund - an den verschiedenenFacetten der Gesellschaft teilzuhaben. Wie kann Inklusion in einer Großstadt,wie Berlin, funktionieren? Ist Inklusion eine Utopie oder ein Zustand, dem wirüber viele kleine Schritte näher kommen können?

Auf diese und viele weitere Fragen wollen Einrichtungen und Initiativen ausganz Berlin eine Antwort finden. Ob Tag der Offenen Tür, Workshop, Fachtagung,Kunstausstellung oder Konzert: Über 200 Veranstaltungen und ein vielfältigesProgramm warten auf Sie. Zahlreiche Berliner Hilfs- und Therapieeinrichtungenfreuen sich auf Ihr Kommen.

Sehen Sie also selbst! Blättern Sie durch das Programmheft, machen Sie sicheinen Eindruck von dem vielfaltigen Veranstaltungsangebot und lassen Sie unsgemeinsam das Frage- durch ein Ausrufezeichen ersetzen.

Der Initiatorenkreis
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